

Yoga & Trauma – sicher begleiten
Yogaunterricht traumasensibel gestalten
19. - 21. Juni 2026
In dieser dreitägigen Fortbildung lernst du, wie Trauma den Körper, das Nervensystem und die Yoga-Praxis beeinflusst – und wie du als Yogalehrende*r einen Raum gestaltest, in dem sich auch Menschen mit Traumaerfahrungen wirklich sicher fühlen können. Du bekommst nicht nur ein theoretisches Fundament, sondern erlebst auch direkt anwendbare Praxis – für einen Unterricht, der nicht trotz Sensibilität trägt, sondern gerade deshalb.
Zertifiziert nach den Richtlinien der Yoga Alliance


Yoga & Trauma - deine Fortbildung
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Was Trauma ist – und was es nicht ist
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Wie Trauma in Körper und Nervensystem wirkt und gespeichert wird
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Wie Traumasensibilität im Unterricht aussieht – bei dir und in der Gruppe
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Wie du Sprache, Struktur und Anleitung so gestaltest, dass sie einlädt und Freiheiten lässt
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Wie du hypnosystemische Aspekte zur Ressourcenaktivierung im Unterricht nutzen kannst
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Wie du mit eigenen Grenzen und Unsicherheiten als Lehrende*r umgehst
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Yogalehrende, die ihren Unterricht traumasensibel und nervensystemfreundlich gestalten möchten
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Körpertherapeut*innen, die ihr Handwerkzeug erweitern möchten
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Menschen mit Traumaerfahrungen, die sich neue, körperorientierte Methoden im Umgang mit sich selbst erschließen möchten
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Fundiertes Wissen über Trauma, Nervensystem und Körpergedächtnis
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Eine ressourcenorientierte Haltung und Sprache, die du direkt im Unterricht nutzen kannst
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Konkrete, direkt anwendbare Tools für einen traumasensiblen Unterricht
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Mehr Sicherheit im Umgang mit möglichen Trauma-Reaktionen
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Klarheit über deine Rolle – und wo die Grenzen des Yoga-Unterrichts liegen
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Raum für eigene Selbsterfahrung und Reflexion
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Du fühlst - und du kannst lernen
Du unterrichtest Yoga – und hast manchmal das Gefühl, dass deine Teilnehmer*innen ihre Grenzen gar nicht spüren, obwohl du dazu einlädst?
Dann lerne, wie du einen Raum gestaltest, der sanft in Körperwahrnehmung einlädt, von Wahlfreiheit getragen wird und immer wieder an das eigene Tempo erinnert.
Du spürst, dass manche Schüler*innen besondere Begleitung brauchen – aber weißt nicht, wo deine Rolle endet.
Dann entwickle Klarheit über deinen Platz als Yogalehrende*r – und was Traumasensibilität im Unterricht leisten kann und was nicht.
Du möchtest niemanden "triggern" – aber bist unsicher, was das eigentlich bedeutet.
Dann bekomme fundiertes Wissen statt diffuser Vorsicht – und lerne, was wirklich unterstützend ist.
Die Tools dieser Fortbildung
Deine Rolle als Yogalehrer*in
Präsent sein, ohne zu übernehmen. Begleiten, ohne zu führen. Dieses Fortbildung stärkt dich in einer klaren, ruhigen Haltung – und gibt dir Orientierung darüber, was deine Rolle leisten kann und wo sie endet.
Shavasana als Ressourcenaktivierung
Stille Körperwahrnehmung kann tief nähren – wenn der Rahmen stimmt. Du lernst, Shavasana so zu gestalten, dass es als echte Ressource erlebt werden darf: getragen, sicher, selbstbestimmt.
Übungen für Körper und Nervensystem
Du erforschst Asanas, Atemübungen und somatische Impulse, die Regulation und Sicherheit im Körper erfahrbar machen – und lernst, wie du sie so anbietest, dass jede*r den eigenen Weg darin finden kann.
Hypnosystemische Haltung
Was ist schon da? Was trägt bereits? Diese Hypnosystemik richtet den Blick auf das, was in jedem Menschen an Ressourcen und Lösungen vorhanden ist und hilft ihnen, den Zugang dazu zu finden. Diese Haltung ist auch die Grundlage für diese Fortbildung.
Sprache als Einladung
Worte öffnen Räume – oder schließen sie. Du erkundest, wie Sprache im Yogaunterricht Sicherheit und Selbstwirksamkeit einlädt, und entwickelst eine Stimme und Tonalität, die Halt gibt.
Das Nervensystem verstehen
Unser Körper ist klug – er reagiert, schützt, erinnert. Du lernst, wie das autonome Nervensystem arbeitet, was das für deinen Yogaunterricht bedeutet und wie du dieses Wissen einbinden kannst.
Meet the Teachers
Das zeichnet diese Fortbildung aus
Fundiertes Wissen, praxisnah vermittelt
Psychologisches und körpertherapeutisches Grundlagenwissen, verständlich aufbereitet und direkt auf den Yoga-Kontext übertragen.
Ressourcenorientiert von Anfang bis Ende
Stabilisieren, Stärken, Ressourcen aktivieren - Die Fortbildung ist durchgehend hypnosystemisch und traumasensibel ausgerichtet – in Theorie, Sprache und Praxis.
Selbsterfahrung als Teil des Lernens
Du erlebst die Inhalte selbstverständlich nicht nur theoretisch, sondern erfährst selbst traumasensiblen Unterricht, spürst, welchen Unterschied es macht und übst traumasensible Anleitung in Kleingruppe.
Innere & äußere Haltung - aufgerichtet durchs Leben gehen
In dieser Fortbildung lernst du, Rückenyoga nicht nur sicher, sondern wirklich sinnvoll zu unterrichten. Wir beschäftigen uns damit, wie Haltung, Emotionen und Lebensgefühl miteinander verbunden sind – und wie Bewegung Menschen innerlich wie äußerlich aufrichten kann.
Viele Teilnehmer:innen kommen mit Verspannungen, Schmerzen oder Unsicherheiten in den Unterricht. Deshalb bekommst du hier das Wissen und die Sicherheit, verantwortungsvoll mit unterschiedlichen Körpern, Beschwerden und Bedürfnissen umzugehen.
Genauso wichtig ist der gemeinsame Erfahrungsraum:
Wir lernen voneinander, tauschen eigene Geschichten rund um Rückenschmerzen, Heilungswege und Unterrichtspraxis aus. So entsteht ein Ort, in dem du deinen eigenen Körper besser verstehst – und gleichzeitig die Vielfalt anderer Körper wirklich wahrnehmen lernst.
Diese Ausbildung unterstützt dich dabei, kompetent, empathisch und souverän mit Menschen zu arbeiten, die auf ihrem Weg zu mehr Leichtigkeit und Wohlbefinden sind.
Der Energieausgleich
Einzelpreis
550 €
einmalig 25 h
Community
500 €
Du hast bereits eine 200 h Ausbildung bei uns gemacht oder rechnest das Modul im 300 h Training an.

Termine & Voraussetzungen
Datum:
19.06. - 21.06.2026
Zeiten:
Freitag: 12.00 - 16.00 Uhr
Samstag: 08.00 - 17.00 Uhr
Sonntag: 08.00 - 17.00 Uhr
Lehrerinnen:
Linda Pfalzer &
Felicitas Ntomchukwu
Ort:
Yogi Bude
Fuhlsbüttler Str. 228
22307 Hamburg
Voraussetzungen:
Diese Fortbildung richtet sich an alle, die:
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eine Yogalehrer:innen Ausbildung haben und ihr Wissen vertiefen wollen
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an Schüler:innen, die tiefer in ihre eigene Praxis eintauchen wollen*
YACEP - diese Fortbildung besteht aus insgesamt 25 Unterrichtsstunden, die sich aufteilen in
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sogenannte 20 "contact hours" in der YOGIBUDE vor Ort
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5 "non-contact hours" für die Hausaufgaben/ Prüfung und für das vorbereitende Anatomie Video
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eine kleine schriftliche Abschlussprüfung die nach dem Training eingereicht wird
Wenn du bereits eine 200h Grundausbildung gemacht hast, kannst du diese Fortbildung als "continuing education (YACEP)" angeben und bei der Yoga Alliance anrechnen lassen.
Nach vollständiger Teilnahme erhält jede:r Teilnehmer:in ein Zertifikat.
* wenn du noch keine 200h Grundausbildung hast, kannst du dir diese Fortbildung nicht als
"continuing education" bei der Yoga Alliance anrechnen lassen.
Du hast aber Interesse daran Yogalehrer:in zu werden, dann erkundige dich über unser
200h Teacher Training "FROM THE OUTSIDE TO THE INSIDE".
Du bist schon 200h Yogalehrer:in und möchtest dein Wissen erweitern und einen noch authentischen Unterrichtsstil finden? Dann schau dir unser 300h Advanced Training "AUTHENTIC SELF" an und lasse dir dieses Modul direkt anrechnen.

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Über Linda
Warum mir Rückenyoga so am Herzen liegt.
Als Yogalehrerin und Physiotherapeutin habe ich schon oft erlebt, wie sehr Yoga dabei helfen kann Rückenbeschwerden zu lindern und ein gesundes Bewegungsverhalten zu fördern. Ich möchte mein Wissen und meine Erfahrungen weitergeben und andere dazu inspirieren, Gesundheit und Achtsamkeit in ihren Yogastunden zu priorisieren.
Mit der Fortbildung möchte ich eine Möglichkeit für Austausch und gemeinsames Lernen untereinander schaffen. Denn ich bin mir sicher, dass viele bereits Rückenschmerzen kennengelernt haben und ihren ganz eigenen Weg aus dem Schmerz gefunden haben. Wir werden gemeinsam entdecken, dass es beim Yoga nicht nur um das Durchführen der perfekten Rücken-Asanas geht, sondern vor allem um das Verstehen des eigenen Körpers und seiner Bedürfnisse. Meist sind es kleine Veränderungen in den bekannten Asanas, die große Wirkungen entfalten können. Und diese vermeintlich kleinen Tipps und Tricks, die doch eigentlich so groß und wertvoll sind, möchte ich weitergeben.




